Die Botschaft von Jesus Christus weitersagen

FCDI
(Freundeskreis christlicher Dichter und Internetevangelisten)

Christliche Gedichte

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2024

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Ölbaum

Wenn aber etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und du, der du ein wilder Ölbaum warst, bist du doch unter sie eingepfropft und teilhaftig der Wurzel geworden und des Saftes im Ölbaum ...

Römer 11,17

Gott ersann großartige Wege zu Seinem Ziel,
indem ER uns* einpflanzte in den Ölbaum Israel.
Die Gemeinde Jesu ist seitdem eingepfropft im Stamm
des Ölbaumes, womit Gott Seinen Siegeszug** begann!
Zwar lehnte Israel Seinen Messias ab, doch zu unserem Heil.
Dennoch gibt Gott auch Seinem Volk wieder vollen Segensanteil.
Die weltweite Christenheit wäre ohne Juden nicht existent.
Preisen wir Gott mit unseren Brüdern, der uns liebt und kennt!
(*Heiden - alle Nichtjuden; **um die Welt)

Frage: Bist Du dafür dankbar, dass die Juden (zunächst die messianischen) zu Deinen älteren Geschwistern im Namen Jesu Christi dazu gehören?

Zum Nachdenken: In Römer 11,18 heißt es: Wir sollen uns nicht rühmen gegen die `Zweige` (Israel). Denn wir tragen nicht die Wurzel des `Ölbaumes`, sondern die Wurzel trägt uns! So sind wir alle Teilhaber der Gnade Gottes in Christus geworden. Im Glauben werden wir allerdings auf Echtheit geprüft, genauso wie das Volk Israel. Daher wird Deine und meine Liebe zu Jesus sich auf dem Weg durchs Leben in Freud & Leid bewähren müssen. Gemeinsam gehen wir dem Ziele der Verheißungen Gottes entgegen. Welch prachtvolle Zukunft!

Freundeskreis



Ganz bewusst nennen wir uns "Freundeskreis", um deutlich zu machen: Wir sind KEINE Organisation, sondern wollen entsprechend Gottes Wort als ORGANISMUS am Leib Christi zusammenarbeiten - und zwar als Freunde d.h. in gegenseitiger Achtung und Nächstenliebe!

Das wichtigste ist Frieden und Kontakt mit dem Heiligen Gott zu haben. Die Beziehung zwischen Gott und den wahren Gläubigen wird oft mit dem Wort "Freundschaft" ausgedrückt:

Hast du, unser Gott, nicht die Bewohner dieses Landes vertrieben vor deinem Volk Israel und hast es den Nachkommen Abrahams, deines Freundes, gegeben für immer?

2. Chr. 20,7

So ist die Schrift erfüllt, die da spricht (1.Mose 15,6): "Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden", und er wurde "ein Freund Gottes" genannt (Jesaja 41,8).

Jakobus 2,23

Wie war ich in der Blüte meines Lebens, als Gottes Freundschaft über meiner Hütte war,

Hiob 29,4

Auch schliesst die Freundschaft mit Gott die Freundschaft mit der Welt aus.

Wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist?

Jakobus 4,4

Auch Jesus ging auf den Begriff "Freunde" ein:

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.

Joh. 15,13-14

Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.

Lukas 12,4

Im Hohelied ist "mein Freund" Ausdruck der bräutlichen Liebe zum Bräutigam und in den Sprüchen steht:

.. Es gibt Freunde, die hängen fester an als ein Bruder.

Sprüche 18.24

Aber auch die wahren Gläubigen haben sich schon zu biblischen Zeiten als Freunde bezeichnet und somit ihre innige Verbundenheit bekundet:

Friede sei mit dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde, jeden mit Namen.

3. Joh 15

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Joh. 15,13

Auch der Begriff "Brüder" ist biblisch und könnte von uns verwendet werden - leider gibt es aber unter leiblichen wie auch geistlichen "Brüdern" oft Zank und Streit (siehe z.B. 1. Kor. 3,3b; 2. Kor. 12,20; Jakobus 3,10)

Hingegen soll dies das Erkennungszeichen für Christen sein:

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Joh. 13,35

Mit dem Begriff "Freunde" möchten wir Wegweiser in der Christenheit sein und gewissermaßen einen Maßstab setzen. Wir sind uns dabei bewusst, dass unsere Erkenntnis nur Stückwerk ist (1. Kor. 13,12)

Es ist unser Anliegen, dass wir Christen kompromisslos den biblischen Weg gehen, aber auch anderen Christen, die den Heiland lieben, mit Achtung, Respekt und Liebe begegnen. Gemäß der Schrift sollen wir sogar unsere Feinde lieben - so sollte es keine Überforderung sein, dies bei unseren "Freunden" umzusetzen, sie zu achten und zu lieben.

Somit soll die Zusammenarbeit innerhalb des FCDI auf der Basis der Gottes- und Nächstenliebe sowie gegenseitiger Achtung erfolgen.


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Den Zeitpunkt kennen wir nicht, aber wir sollen wachen (Markus 13,35) und sobald die Zeichen auf eine baldige Entrückung hinweisen uns aufrichten und unsere Häupter erheben, weil die Erlösung naht (Lukas 21,28).
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"Jeder Christ - ein Evangelist!" - so kann man Jesu Missions-Auftrag (Markus 16,15) auch betiteln. Ein paar praktische Anregungen finden Sie unter

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